Tierphysiotherapie und Hundeosteopathie Schermbeck- Schmerzentstehung vorbeugen

Unsere Haustiere erreichen durch die gute Fütterung, und die fortschrittliche medizinische Versorgung heutzutage ein höheres Lebensalter als noch vor einigen Jahren.

Trotzdem ist es für jeden Tierbesitzer schmerzlich mit anzusehen, wie das geliebte Tier plötzlich in vermeintlich riesigen Schritten altert.

Der Gang wird langsamer und unkoordinierter und die Phasen des ausgelassenen Rennens werden immer seltener und von kürzerer Dauer.

Täglich wird das Tier mit Argusaugen begutachtet und gehofft, dass sich keine besorgniserregenden Veränderungen zeigen.

Doch genau wie der Mensch leidet auch das Tier mit der Zeit an den unterschiedlichsten "Wehwehchen". Um einer Schmerzmittelgabe so lange wie möglich aus dem Weg zu gehen, ist es wichtig, die individuellen "Problemzonen" des jeweiligen Tieres frühzeitig zu erkennen und möglichen Beschwerden vorzubeugen.

Teilweise schleichen sich unbemerkt erste Anzeichen einer Schonhaltung oder Gangbildanomalie ein, welche für den "Laien" kaum sichtbar ist. Ebenso lassen sich aufgrund der individuellen Anatomie eines jeden Tieres oder eines bestimmten Einsatzbereiches bestimmte Körperregionen, an denen mit hoher Wahrscheinlichkeit früher oder später Dysfunktionen auftreten, erkennen.

Beispielsweise können Arthrosen in den Gelenken schon lange bevor diese zu Beschwerden führen diagnostiziert werden. Ebenso besteht die Möglichkeit, muskuläre Beeinträchtigungen aufzuspüren und zeitnah zu beheben. 

Es empfiehlt sich das Tier einmal im Jahr durchchecken zu lassen.

So besteht die Möglichkeit, beginnende Beschwerden frühzeitig zu erkennen und physiotherapeutisch und/oder tierärztlich zu behandeln. 

Erfahrungsgemäß spart dies Geld und Zeit sowie vor allem Lebensqualität für den geliebten Vierbeiner!